Den Begriff 24 Stunden Pflege hat jeder schon einmal gehört. Doch was genau versteht man darunter? Und wer bekommt diese Art der Pflege?
Eine 24 Stunden Pflege heißt nicht sofort automatisch eine „rund um die Uhr“ Betreuung. Für Pflegedienste bedeutet es, dass sie, neben den normalen Besuchen, jederzeit erreichbar sein zu müssen. Sie sind binnen weniger Minuten zur Stelle, wenn der Patient Schmerzen haben sollte, gestürzt ist oder beispielsweise Probleme mit einer Infusion oder anderen medizinischen Hilfsmitteln auftauchen sollten. Für viele Patienten ist es angenehmer, zunächst den Pflegedienst anzurufen als den Notarzt. So kann bereits im Vorfeld abgeklärt werden, ob ein Arzt gerufen werden sollte oder ob das vorhandene Problem auch durch einfache Handgriffe des Pflegers gelöst werden kann.
Eine 24 Stunden Pflege bekommen in der Regel Palliativpatienten oder private Krankenversicherte. Diese umfassende Form der Pflege muss jedoch beantragt werden. Für den Patienten bedeutet dieser Dienst jederzeit, einen Pfleger erreichen zu können, wodurch sich der Betroffene sicherer fühlt. Zugleich bedeutet dies eine starke Entlastung für alle Familienangehörigen. Bei Notfällen entscheidet der ambulante Pflegedienst ob ein Notarzt gerufen werden muss. Dem Pflegebedürftigen wird es so ermöglicht bis zuletzt in den eigenen vier Wänden wohnen zu können.
Wenn man weiß, wie es geht, findet man ganz schnell einen 24 Stunden Pflegedienst. Dazu muss man sich nur im Internet auf der Ausschreibungsplattform Pflegehelden.de kostenlos anmelden, seine Angaben machen und schon schneien einem Angebote von Pflegekräften ins Haus, die bezahlbar sind. Der Grund: Es handelt sich hier um polnische Pflegekräfte, die sich zukünftig um den alten und pflegebedürftigen Menschen kümmern.